BESUCH BEI KATT UND FREDDA

mit

DSCHUNGEL WIEN

SCHAUSPIEL mit

TANZ & LIVE MUSIK 6+

Katt und Fredda leben seit Jahr und Tag zusammen. Sie haben einen gemeinsamen Ort. Dort sind die Dinge so wie sie sind und so wie sie immer schon waren. In ihrer Welt gibt es schräge Musik, Wortspiele und eigenartige Bewegungen, die neugierig machen, wer diese beiden eigentlich sind. Eines Tages denkt Katt darüber nach, Besuch zu haben. Einfach so. Fredda hat Angst davor. Besuch ist fremd, Besuch ist anders, er könnte alles durcheinander bringen. Und dann kommt der Besuch Miranda und bringt tatsächlich alles durcheinander. Vor allem bringt er Fredda durcheinander. Und zu allem Überfluss spricht der Gast auch noch eine fremde Sprache…

 

Zusammenrücken? Das ist leichter gesagt als getan. Teilen? Klingt logisch. Aber wer gibt schon gerne das her, was einem am liebsten ist? Sich anpassen. Was heißt das? Muss man das? Etwas Gemeinsames schaffen? Was ist dieses Gemeinsame?

Das Stück entführt in die Welt der Hauptfiguren Katt, Fredda und Miranda und untersucht über Sprache, Tanz und live-Musik die vielfältigen Beziehungsstrukturen wie auch den Reiz des Gewohnten und die Bereicherung durch das Fremde. Es sensibilisiert für den Umgang mit Worten und die Konstruktion der Wirklichkeit durch Text. Tanzperformance und Schauspiel treten in ein vielfältiges Zusammenspiel und schaffen eine Produktion, die ihr Publikum auf verschiedenen sinnlichen Ebenen erreicht. So werden Spielräume eröffnet, die Anderssein und Fremdsein als Chance für ein Miteinander kenntlich machen.

Besetzung


Konzept | makemakeproduktionen
Regie | Sara Ostertag
Musik | Simon Dietersdorfer, MartinHemmer
Dramaturgie, Theaterpädagogik | Frederike Dengler
Choreografie | Martina Rösler
Bühne und Kostüme | Nanna Neudeck
Ausstattungshospitanz | Lena Sudmann
Regieassistenz | Brigitte Moscon
Tonassistenz | Ben Ostertag
Produktionsleitung | Julia Haas

Schauspiel | Michael Pöllmann und Michèle Rohrbach

Performance und choreografische Mitarbeit | Arttu Palmio

Rechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Pressestimmen

„Ein alter Plattenspieler, ein altes Radio, alte Sessel, witzig verfremdet, indem ihre

Beine auf Holzkufen montiert sind, also „Schaukelstühle", die an alte Kinder-

Hutschpferde erinnern. (...)

Wunderbar spielt das Duo die feinsten Veränderungen – durch Färbung der Sprache, durch Blicke, Mimik.(...) Was kommt, liegt auf der Hand. Es läutet an der Tür. (...)

In der Phase, in der sie miteinander spielen, sich alle drei wohl fühlen, da spielen sie

eine viel sympathischere Idylle als zuvor, als Katt und Fredda total klammern.

Wunderbar.(...) Mit ihrem Spiel, den Besucher rauszudrängen, lassen sie bei der Zuschauerin/dem

Zuschauer selbst völlig unaufdringlich und ganz ohne Zeigefinger oder gar

Moralisierung einfach das Bedauern über diesen Schritt gefühlsmäßig entstehen.“ (Kurier)

makemake produktionen

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