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Die Landschaft hat sich aufgeschoben. Schicht für Schicht freigelegt, wo das Zeitalter des Menschen mit Euphorie begann. Da glänzt doch etwas? Der Homo sapiens hat ekstatisch losgegraben, dem Glanz im Sediment hinterher. Eine scheinbar unersättliche Quelle. Noch steht er, der Berg, der Abbauberg. Im Tal lebt man noch. Wer wird eine Rolle spielen für diese Landschaft? Am schlimmsten ist das Vergessen. Am Anfang war ein Meer.

Marie Gamillscheg hat für makemake produktionen aus ihrem herausragenden Debütroman einen Theatertext gemacht, der im Gewöhnlichen das Geheimnis, im Einzelnen den Zusammenhang, im Endlichen die Unendlichkeit entdeckt. Zwischen Mensch und Rohstoff mäandernd, kreiert Regisseurin Sara Ostertag zu Musikflächen von Clara Luzia Landschaften des Zerfalls. Sprechende Steine, vibrierende Gliedmassen und tropfende Wörter fragen nach dem Morgen im Gestern.

Pressestimmen

Dank an

Premiere: 27.4.2021

27.4.2021, 20:00

28.4.2021, 20:00

30.4.2021, 20:00

1.5.2021, 20:00

4.5.2021, 20:00

5.5.2021, 20:00

6.5.2021, 20:00

7.5.2021, 20:00

8.5.2021, 20:00

Ort: Kosmos Theater

Konzept: makemake produktionen
Regie:
Sara Ostertag
Komposition & Live-Musik:
Clara Luzia, Catharina Priemer
Ausstattung:
Nanna Neudeck
Video:
Nora Jacobs
Choreografie:
Martina Rösler
Dramaturgie:
Anita Buchart
Produktion:
Julia Haas
Kommunikation:
Birgit Schachner
Spieler*innen: Nora Jacobs, Suse Lichtenberger, Marcel Mohab, Michèle Rohrbach

Aufführungsrechte: Rowohlt Verlag

Die Landschaft hat sich aufgeschoben. Schicht für Schicht freigelegt, wo das Zeitalter des Menschen mit Euphorie begann. Da glänzt doch etwas? Der Homo sapiens hat ekstatisch losgegraben, dem Glanz im Sediment hinterher. Eine scheinbar unersättliche Quelle. Noch steht er, der Berg, der Abbauberg. Im Tal lebt man noch. Wer wird eine Rolle spielen für diese Landschaft? Am schlimmsten ist das Vergessen. Am Anfang war ein Meer.

Marie Gamillscheg hat für makemake produktionen aus ihrem herausragenden Debütroman einen Theatertext gemacht, der im Gewöhnlichen das Geheimnis, im Einzelnen den Zusammenhang, im Endlichen die Unendlichkeit entdeckt. Zwischen Mensch und Rohstoff mäandernd, kreiert Regisseurin Sara Ostertag zu Musikflächen von Clara Luzia Landschaften des Zerfalls. Sprechende Steine, vibrierende Gliedmassen und tropfende Wörter fragen nach dem Morgen im Gestern.

Premiere: 27.4.2021

27.4.2021, 20:00

28.4.2021, 20:00

30.4.2021, 20:00

1.5.2021, 20:00

4.5.2021, 20:00

5.5.2021, 20:00

6.5.2021, 20:00

7.5.2021, 20:00

8.5.2021, 20:00

Ort: Kosmos Theater

Konzept: makemake produktionen
Regie:
Sara Ostertag
Komposition & Live-Musik:
Clara Luzia, Catharina Priemer
Ausstattung:
Nanna Neudeck
Video:
Nora Jacobs
Choreografie:
Martina Rösler
Dramaturgie:
Anita Buchart
Produktion:
Julia Haas
Kommunikation:
Birgit Schachner
Spieler*innen: Nora Jacobs, Suse Lichtenberger, Marcel Mohab, Michèle Rohrbach

Aufführungsrechte: Rowohlt Verlag

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