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STELLA-Darstellender.Kunst.Preis in der Kategorie Herausragende Produktion für Kinder

Ist die Welt flach, scheibenförmig, rund, oval oder ansichtssache? Darüber streiten sich die Menschen seit sie streiten können.  Atlanten und Karten stellen Grönland so groß wie Afrika dar. Europa im Verhältnis zu Südamerika wird unverhältnismäßig groß und auf Weltkarten immer oben abgebildet.

Was heißt es 2500km entfernt vom nächsten Festland zu leben und wie entdeckt man eine Insel, die man gar nicht entdecken wollte? Warum haben Eisberge auf meinem Globus dieselbe Farbe wie die Alpen? Welcher Blick erzählt wessen Geschichte? Und was hat die Eroberung der Weihnachtsinseln mit dem Versinken der Holland Inseln zu tun?

Zwei Musiker, eine Tänzerin und eine Schauspielerin bereisen die Welt - genauer gesagt - reisen sie ans Ende der uns bekannten Welt - zu abgelegenen Inseln fernab unserer Aufmerksamkeit. Was ist hier also so spannend? Inseln sind Brenngläser, Schneekugeln komprimierter Natur und Zivilisation. Petrischalen des Klimawandels, Seziertische der Globalisation. Wir reisen aus dem Wohnzimmer in unseren Köpfen - also ohne uns vom Fleck zu bewegen, reisen mit dem Finger über Landkarten und tauchen bei dieser Expedition in poetische, schicksalhafte und absurde Welten. Wir lassen uns nicht von Erlebnis zu Erlebnis treiben, sondern überwinden die Grenzen unserer Imagination. Wir suchen und besuchen gemeinsam Sehnsuchtsorte und Albtraumwelten und bauen die ganze Welt wild entschlossen um.

Premiere 11.5.2017
Wien-Premiere 6.11.2017

Pressestimmen

​Verblüffung und Staunen sind garantiert. So abwechslungsreich und unterhaltsam ist diese spannende Entdeckungsreise im Blitztempo, dass das junge Publikum gar nicht bemerkt, was es alles erfährt und lernt. Echt makemake eben. Großartig.
Tanzschrift.at
Die Regie von Sara Ostertag arbeitet in einer ausgeklügelten, immer wieder von feinem oder derberem Humor durchzogenen Inszenierung mit vielen Bildern und Überraschungseffekten[...]
Als Multitalent als packend erzählende Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin entpuppt sich die quirlige Schweizerin Michèle Rohrbach, elegant und biegsam tanzt sich die androgyn wirkende Laura Eva Meuris durch ihre vielen Partnerrollen.
Vorarlberger Nachrichten
Eindrucksvoll!
Der Standard
Ein genussvolles, frei schwebendes, wundersam interessantes und weitgreifendes Kunstwerk.
Junge Kritik
'Atlas der entlegenen Inseln' kann als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden, in dem sich Musik, Tanz, Erzählung, Videoeinspielungen und andere Projektionen wie ganz natürlich verschränken. Ein Musik-Theaterstück nicht nur für junge Menschen mit jeder Menge aktuellem Diskussionsstoff.
European Cultural News
Dieser Musiktheaterproduktion gelingt es, das außergewöhnliche Buchprojekt der Vorlage in ein Theater zu verwandeln, in dem sie Sprache, Tanz und Musik gekonnt zu einem Gesamtklang verdichtet. Atlas der abgelegenen Inseln gelingt es, Entdeckerlust zu wecken und dabei eine postkoloniale Perspektive einzunehmen.Auf sinnliche Weise vermittelt die Inszenierung ihr komplexes Thema und besticht zugleich durch starke Visualität.
Jurybegründung Stella 2017

©  Anja Köhler/Marin Roman

Dank an

Konzept: makemake produktionen
Regie: Sara Ostertag
Komposition: Hannes Dufek
Ausstattung/Licht: Christian Schlechter
Kostüm: Birgitte Moscon
Spiel/Performance: Michèle Rohrbach und Laura Eva Meuris
Musiker: Samuel Eder, Zuko Samela
Regieassistenz: Simone Loser
Austattungsassistenz:
Lena Lom
Produktion:
Daniela-Katrin Strobl

STELLA-Darstellender.Kunst.Preis in der Kategorie Herausragende Produktion für Kinder

Ist die Welt flach, scheibenförmig, rund, oval oder ansichtssache? Darüber streiten sich die Menschen seit sie streiten können.  Atlanten und Karten stellen Grönland so groß wie Afrika dar. Europa im Verhältnis zu Südamerika wird unverhältnismäßig groß und auf Weltkarten immer oben abgebildet.

Was heißt es 2500km entfernt vom nächsten Festland zu leben und wie entdeckt man eine Insel, die man gar nicht entdecken wollte? Warum haben Eisberge auf meinem Globus dieselbe Farbe wie die Alpen? Welcher Blick erzählt wessen Geschichte? Und was hat die Eroberung der Weihnachtsinseln mit dem Versinken der Holland Inseln zu tun?

Zwei Musiker, eine Tänzerin und eine Schauspielerin bereisen die Welt - genauer gesagt - reisen sie ans Ende der uns bekannten Welt - zu abgelegenen Inseln fernab unserer Aufmerksamkeit. Was ist hier also so spannend? Inseln sind Brenngläser, Schneekugeln komprimierter Natur und Zivilisation. Petrischalen des Klimawandels, Seziertische der Globalisation. Wir reisen aus dem Wohnzimmer in unseren Köpfen - also ohne uns vom Fleck zu bewegen, reisen mit dem Finger über Landkarten und tauchen bei dieser Expedition in poetische, schicksalhafte und absurde Welten. Wir lassen uns nicht von Erlebnis zu Erlebnis treiben, sondern überwinden die Grenzen unserer Imagination. Wir suchen und besuchen gemeinsam Sehnsuchtsorte und Albtraumwelten und bauen die ganze Welt wild entschlossen um.

Premiere 11.5.2017
Wien-Premiere 6.11.2017

Konzept: makemake produktionen
Regie: Sara Ostertag
Komposition: Hannes Dufek
Ausstattung/Licht: Christian Schlechter
Kostüm: Birgitte Moscon
Spiel/Performance: Michèle Rohrbach und Laura Eva Meuris
Musiker: Samuel Eder, Zuko Samela
Regieassistenz: Simone Loser
Austattungsassistenz:
Lena Lom
Produktion:
Daniela-Katrin Strobl

Pressestimmen

​Verblüffung und Staunen sind garantiert. So abwechslungsreich und unterhaltsam ist diese spannende Entdeckungsreise im Blitztempo, dass das junge Publikum gar nicht bemerkt, was es alles erfährt und lernt. Echt makemake eben. Großartig.
Tanzschrift.at
Die Regie von Sara Ostertag arbeitet in einer ausgeklügelten, immer wieder von feinem oder derberem Humor durchzogenen Inszenierung mit vielen Bildern und Überraschungseffekten[...]
Als Multitalent als packend erzählende Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin entpuppt sich die quirlige Schweizerin Michèle Rohrbach, elegant und biegsam tanzt sich die androgyn wirkende Laura Eva Meuris durch ihre vielen Partnerrollen.
Vorarlberger Nachrichten
Eindrucksvoll!
Der Standard
Ein genussvolles, frei schwebendes, wundersam interessantes und weitgreifendes Kunstwerk.
Junge Kritik
'Atlas der entlegenen Inseln' kann als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden, in dem sich Musik, Tanz, Erzählung, Videoeinspielungen und andere Projektionen wie ganz natürlich verschränken. Ein Musik-Theaterstück nicht nur für junge Menschen mit jeder Menge aktuellem Diskussionsstoff.
European Cultural News
Dieser Musiktheaterproduktion gelingt es, das außergewöhnliche Buchprojekt der Vorlage in ein Theater zu verwandeln, in dem sie Sprache, Tanz und Musik gekonnt zu einem Gesamtklang verdichtet. Atlas der abgelegenen Inseln gelingt es, Entdeckerlust zu wecken und dabei eine postkoloniale Perspektive einzunehmen.Auf sinnliche Weise vermittelt die Inszenierung ihr komplexes Thema und besticht zugleich durch starke Visualität.
Jurybegründung Stella 2017

©  Anja Köhler/Marin Roman

Dank an