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Ausgezeichnet mit dem STELLA.Darstellender.Kunst.Preis in der Kategorie Herausragende Produktion

DAS KIND DER SEEHUNDFRAU basiert auf einem uralten Mythos aus dem hohen Norden: Ein einsamer Fischer verliebt sich in eine Seehundfrau, ein Mischwesen aus Mensch und Seehund. Sie wird seine Frau, allerdings unter der Bedingung, dass er sie gemeinsam mit ihrem Seehund-Fell nach sieben Jahren wieder freilässt. Aus ihrer Liebe entsteht ein Sohn – Oruk. Als es ihr mit den Jahren zunehmend schlechter geht, will der Mann den wahren Grund dafür nicht wahrhaben und verschweigt seinem Sohn zunächst die wahre Herkunft seiner Mutter.

In der Inszenierung erzählen zwei SchauspielerInnen, eine Sängerin und drei Musikerinnen die zeitlose Geschichte über Liebe, Familie, Verlust, Trennung und die Entstehung von Identitäten. Verschiedene Mittel kommen fließend und mit großer Selbstverständlichkeit zum Einsatz: berührende Lieder, Sprechgesänge, Tanz und Bewegung spielen mühelos ineinander und lassen eine eisige Welt entstehen. Flirrende elektronische Klänge, das Knarren der Eisschollen, und eine zerbrechliche und leidenschaftliche Liebe - eine intensive und faszinierende Auseinandersetzung mit der Endlichkeit und der Fragilität allen Seins.

Premiere: 13.11.2012

Pressestimmen

Der schönste Liebestanz seit langem.
Kurier
Der Jurypreis in der Kategorie “Herausragende Produktion für Kinder” geht an eine Theaterarbeit, die ihre Zuschauer in eine eigene, magische Welt einlädt. Eine Welt, in der die ausgewählten Theatermittel gleichberechtigt ineinanderspielen und so zusammen einen Kosmos voller Wunder und Überraschungen erschaffen. Ein starkes Ensemble von MusikerInnen und SchauspielerInnen erzählt eine Geschichte voll intensiver Gefühle: Lust, Liebe, Verzweiflung und Verlust. Das Publikum wird reichlich belohnt, wenn es sich auf diese aussergewöhnliche künstlerische Form einlässt, in der auch das Chaos seinen Platz hat.
STELLA Jury
400 Stofffische, glänzende Folie und Kühlschränke auf Rollen, die als Eisschollen und Floße fungieren: Sie erschaffen im Dschungel Wien die eisige Welt der Inuit.
Standard
Wie pfeift eisiger Wind? Wie klingt das Knarzen von Eisschollen? Welche Geräusche machen eigentlich Seehunde? (…) Das Ergebnis: ein überzeugend frostiger Klangteppich, samt eingängigen Liedern und sphärisch anmutenden Sprechgesängen.
Wiener Zeitung

© Julia Haas, Nanna Neudeck

Dank an

Wiederaufnahme: 26. Mai 2022

26.5.2022, 17:00

27.5.2022, 17:00

28.5.2022, 11:00, 17:00

29.5.2022, 11:00, 17:00

31.5.2022, 11:00

1.6.2022, 11:00, 17:00

2.6.2022, 11:00

Ort: Bayerische Staatsoper

Regie: Sara Ostertag
Komposition: Jesse Broekman
Bühne, Kostüme: Birgit Kellner, Nanna Neudeck, Christian Schlechter
DarstellerInnen: Simon Dietersdorfer, Michèle Rohrbach
Gesang: Anna Clare Hauf
Musikerinnen: Maja Osojnik, Jelena Popržan, Mona Matbou Riahi
Choreografie: Katrin Blantar
Licht: Severin Mahrer
Musikvermittlung, Dramaturgie: Maria Tunner
Regieassistenz: Viktoria Waldhäusl
Kostümwerkstatt: Jennifer Podehl
Produktionsleitung: Julia Haas

Rechte:THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer

Ausgezeichnet mit dem STELLA.Darstellender.Kunst.Preis in der Kategorie Herausragende Produktion

DAS KIND DER SEEHUNDFRAU basiert auf einem uralten Mythos aus dem hohen Norden: Ein einsamer Fischer verliebt sich in eine Seehundfrau, ein Mischwesen aus Mensch und Seehund. Sie wird seine Frau, allerdings unter der Bedingung, dass er sie gemeinsam mit ihrem Seehund-Fell nach sieben Jahren wieder freilässt. Aus ihrer Liebe entsteht ein Sohn – Oruk. Als es ihr mit den Jahren zunehmend schlechter geht, will der Mann den wahren Grund dafür nicht wahrhaben und verschweigt seinem Sohn zunächst die wahre Herkunft seiner Mutter.

In der Inszenierung erzählen zwei SchauspielerInnen, eine Sängerin und drei Musikerinnen die zeitlose Geschichte über Liebe, Familie, Verlust, Trennung und die Entstehung von Identitäten. Verschiedene Mittel kommen fließend und mit großer Selbstverständlichkeit zum Einsatz: berührende Lieder, Sprechgesänge, Tanz und Bewegung spielen mühelos ineinander und lassen eine eisige Welt entstehen. Flirrende elektronische Klänge, das Knarren der Eisschollen, und eine zerbrechliche und leidenschaftliche Liebe - eine intensive und faszinierende Auseinandersetzung mit der Endlichkeit und der Fragilität allen Seins.

Premiere: 13.11.2012
Wiederaufnahme: 26. Mai 2022

26.5.2022, 17:00

27.5.2022, 17:00

28.5.2022, 11:00, 17:00

29.5.2022, 11:00, 17:00

31.5.2022, 11:00

1.6.2022, 11:00, 17:00

2.6.2022, 11:00

Ort: Bayerische Staatsoper

Regie: Sara Ostertag
Komposition: Jesse Broekman
Bühne, Kostüme: Birgit Kellner, Nanna Neudeck, Christian Schlechter
DarstellerInnen: Simon Dietersdorfer, Michèle Rohrbach
Gesang: Anna Clare Hauf
Musikerinnen: Maja Osojnik, Jelena Popržan, Mona Matbou Riahi
Choreografie: Katrin Blantar
Licht: Severin Mahrer
Musikvermittlung, Dramaturgie: Maria Tunner
Regieassistenz: Viktoria Waldhäusl
Kostümwerkstatt: Jennifer Podehl
Produktionsleitung: Julia Haas

Rechte:THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer

Pressestimmen

Der schönste Liebestanz seit langem.
Kurier
Der Jurypreis in der Kategorie “Herausragende Produktion für Kinder” geht an eine Theaterarbeit, die ihre Zuschauer in eine eigene, magische Welt einlädt. Eine Welt, in der die ausgewählten Theatermittel gleichberechtigt ineinanderspielen und so zusammen einen Kosmos voller Wunder und Überraschungen erschaffen. Ein starkes Ensemble von MusikerInnen und SchauspielerInnen erzählt eine Geschichte voll intensiver Gefühle: Lust, Liebe, Verzweiflung und Verlust. Das Publikum wird reichlich belohnt, wenn es sich auf diese aussergewöhnliche künstlerische Form einlässt, in der auch das Chaos seinen Platz hat.
STELLA Jury
400 Stofffische, glänzende Folie und Kühlschränke auf Rollen, die als Eisschollen und Floße fungieren: Sie erschaffen im Dschungel Wien die eisige Welt der Inuit.
Standard
Wie pfeift eisiger Wind? Wie klingt das Knarzen von Eisschollen? Welche Geräusche machen eigentlich Seehunde? (…) Das Ergebnis: ein überzeugend frostiger Klangteppich, samt eingängigen Liedern und sphärisch anmutenden Sprechgesängen.
Wiener Zeitung

© Julia Haas, Nanna Neudeck

Dank an