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Fell und Kabel. Stromkreislauf und Blutfluss.
Tunnel und Lockrufe. Hindernisse und Schwärme.
Täuschung und Tarnung. Motoren und Staub.

GENESIS PARK ist Schöpfungsakt, ein Parcours durch die Widersprüche unserer Beschreibungen von Mensch, Natur, Kultur und Technik. Wissenschaft und Ideologien werden getrennt wie das Huhn und das Ei.
Wir betreten eine Experimentierzone, die nachzeichnet, dass unsere Geschichte nicht linear ist, sondern eine Geschichte der Katastrophen und Wunder. Ist es an der Zeit an die Stelle von Kämpfen und survival of the fittest eine Feier survival of us luckiest zu setzen? Welche Form von Existenz entspricht dieser Zufälligkeit und Freundlichkeit? Können wir sie gemeinsam aus uns züchten?
Wir sind Tochter des Sohns Mikrochip, des Großvater Fels der Tante Fisch.
Sind Urenkel der Cousine des Vaters Dampfmaschine der Großmutter des Apfelbaums. Wir besitzen Natur nicht, sondern sind von einer Vielzahl an Naturen besessen.

GENESIS PARK präsentiert Forschung und Experiment, die die Grenze zwischen Natur, Mensch und Maschine neu ziehen. Nicht um uns zu entfremden, sondern uns der Welt, wie wir sie vorfinden anzuvertrauen und sie mit zu gestalten.

Premiere: 28.9.2016

Pressestimmen

© Felix Huber

Dank an




Konzeption, Spielleitung, Performance: Michèle Rohrbach
Konzeption, Spielleitung, Choreografie, Performance:
 Martina Rösler
Konzeption, Ausstattung, Technik
: Christian Schlechter, Birgit Kellern, Nanna Neudeck
Konzeption, Kostüm,Theaterpädagogik, Leitung Research Club, Performance: Brigitte Moscon
Konzeption
: Ivan Fauri
Konzeption, Text: Natascha Gangl
Produktion: Felix Huber, Julia Haas, Daniela-Katrin Strobl
Performance: Sarah Bahmou, Peter Pertusini, Leni Plöchl, Albert Farkas
Musik: RDEĈA RAKETA / Maja Osojnik und Matija Schellander
Konzeption, Dramaturgie, Mentor:
Jan Deck

Akteur*innen:
David Hafner
Nicole Haselbacher
Klaus Hintersonnleitner
Helga Jessenig
Nadja Gärner
David Gamel
Christina Maria Murer
Isabella Kainsmeier
Rosanna Ruo
Marlene Schenk-Mair

Hospitant*innen:
Moritz Hartmann (Produktion)
Helena May Heber (Ausstattung)
Lena Lom (Ausstattung)

Fell und Kabel. Stromkreislauf und Blutfluss.
Tunnel und Lockrufe. Hindernisse und Schwärme.
Täuschung und Tarnung. Motoren und Staub.

GENESIS PARK ist Schöpfungsakt, ein Parcours durch die Widersprüche unserer Beschreibungen von Mensch, Natur, Kultur und Technik. Wissenschaft und Ideologien werden getrennt wie das Huhn und das Ei.
Wir betreten eine Experimentierzone, die nachzeichnet, dass unsere Geschichte nicht linear ist, sondern eine Geschichte der Katastrophen und Wunder. Ist es an der Zeit an die Stelle von Kämpfen und survival of the fittest eine Feier survival of us luckiest zu setzen? Welche Form von Existenz entspricht dieser Zufälligkeit und Freundlichkeit? Können wir sie gemeinsam aus uns züchten?
Wir sind Tochter des Sohns Mikrochip, des Großvater Fels der Tante Fisch.
Sind Urenkel der Cousine des Vaters Dampfmaschine der Großmutter des Apfelbaums. Wir besitzen Natur nicht, sondern sind von einer Vielzahl an Naturen besessen.

GENESIS PARK präsentiert Forschung und Experiment, die die Grenze zwischen Natur, Mensch und Maschine neu ziehen. Nicht um uns zu entfremden, sondern uns der Welt, wie wir sie vorfinden anzuvertrauen und sie mit zu gestalten.

Premiere: 28.9.2016




Konzeption, Spielleitung, Performance: Michèle Rohrbach
Konzeption, Spielleitung, Choreografie, Performance:
 Martina Rösler
Konzeption, Ausstattung, Technik
: Christian Schlechter, Birgit Kellern, Nanna Neudeck
Konzeption, Kostüm,Theaterpädagogik, Leitung Research Club, Performance: Brigitte Moscon
Konzeption
: Ivan Fauri
Konzeption, Text: Natascha Gangl
Produktion: Felix Huber, Julia Haas, Daniela-Katrin Strobl
Performance: Sarah Bahmou, Peter Pertusini, Leni Plöchl, Albert Farkas
Musik: RDEĈA RAKETA / Maja Osojnik und Matija Schellander
Konzeption, Dramaturgie, Mentor:
Jan Deck

Akteur*innen:
David Hafner
Nicole Haselbacher
Klaus Hintersonnleitner
Helga Jessenig
Nadja Gärner
David Gamel
Christina Maria Murer
Isabella Kainsmeier
Rosanna Ruo
Marlene Schenk-Mair

Hospitant*innen:
Moritz Hartmann (Produktion)
Helena May Heber (Ausstattung)
Lena Lom (Ausstattung)

Pressestimmen

© Felix Huber

Dank an