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Erst flüstert es, zieht, pfeift, rauscht, stößt, tobt. Dann nichts.

Wenn ich den Südwind treffe, wir uns mit ganzer Kraft ineinander lehnen, dann steht die Luft. Stillstand. Die Ruhe vor dem … auch so eine menschengemachte Weisheit. Ich kann euch berichten, was sich die Menschen über den Wind ausgedacht haben, manches ist sehr frei erfunden, manches absurd, vieles Aberglaube und oft ist es zum Lachen. 

Euer Nordwind

Immer schon erfinden die Menschen Geschichten über den Wind - um ihn besser zu verstehen, vorherzusagen oder zu lenken. Der Wind hat viele Formen und lässt sich nur schwer einfangen. Schon ein Schmetterlingsflügel bringt die Luft in Schwung. Was kann dieser kleine Flügelschlag auslösen? Können wir den Wind besänftigen? makemake produktionen lässt den Wind erzählen, macht das unsichtbare Element durch Bewegung sichtbar, in der Musik hörbar und zeigt große wie kleine Zusammenhänge.



Premiere: 23.09.2023 im Dschungel Wien

“Was uns der Wind erzählt”

von Anita Buchart und Lili Mossbauer

Zusätzlich zum Stück ist das Kinderbuch “Was uns der Wind erzählt” im ACHSE Verlag erschienen.

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Stell dir vor: Der Wind nimmt dich mit auf eine Reise. Was erzählt er dir? Was zeigt er dir?
Dem Kind Lou passiert genau das und gemeinsam brechen Wind und Lou auf, um mehr über dieses Naturphänomen zu erfahren. Lou lernt viele Dinge: Wie der Wind Temperatur und Wetter beeinflusst, welche Geschichten sich die Menschen ausgedacht haben, um den Wind zu erklären, welche Namen der Wind trägt und was er alles bewirkt. Poetisch und bildstark spinnen Anita Buchart und Lili Mossbauer eine atmosphärische Geschichte über eine große Faszination von Kindern und Erwachsenen.

AB 5 JAHREN | 24 X 31 CM | 32 SEITEN | HARDCOVER
www.achseverlag.com

Leseprobe WIND, (c) ACHSE Verlag
Die Bilder – von der Titelseite wegdurchs ganze Buch hindurch vermitteln das, was der Text in Teils poetischenFormulierungen beschreibt. (…) Ob es sich um wilde Stürme oder leichte, sanfteWinde handelt – du kannst sie beim Betrachten der Seiten fast spüren (…) Der vielleichtschönste Satz als wäre er aus Kindermund: „Wind! Wiiinnnd!! Ich sehe dichnicht, aber du bist trotzdem da?“
Heinz Wagner, kijuku.at


Pressestimmen

Das Ergebnis ist eine sinnlich, spielerische Performance (…) Mittels fließender Bewegungen, Drehungen um die eigene Achse und schwingenden Armen verkörpern die drei Performenden den Wind.
Julia Sahlender, Ö1
Wenn die Performer*innen Erde auf die Bühne hieven, am Boden ausstreuen und darin als sanftes Lüftlein wühlen, dann machen sie dem jungen Publikum so richtig Lust. „Ich will auch“, ruft einer und bald tönt es im ganzen Theater: „Ich auch“, „Ich auch“, „Ich auch“. (…) so ist Alt und Jung von dieser leichtfüßigen und feinsinnigen Produktion bezaubert.
Edith Wolf Perez, tanz.at
Die Eröffnungsproduktion des Dschungel Wien könnte mitreißender nicht sein. (…) Physikalische Fakten werden in Geschichten verpackt und Mythen mithilfe fließender Choreografien und viel Musik nacherzählt.
Sarah Wetzlmayr, Bühne Magazin
Facettenreich und originell werden die Zusammenhänge dem jungen Publikum nähergebracht, ohne dabei belehrend zu wirken. […] Das moderneKonzept beeindruckt mit seiner Multimedialität. Besonders gelungen ist derEinsatz der Requisiten: schwarze Plastikbänder wehen magisch glitzernd imWindhauch und schweben in der durch zwei Windmaschinen erzeugten Brise. NeongelbeTücher gleiten durch die Luft, oder die Bühne wird ganz durch ein riesigesLuftkissen vereinnahmt. Kinderträume werden wahr, wenn Säcke voll Erde auf der Bühne ausgeleert werden und die Darsteller darin spielen. Ein verzückterAufschrei geht durch das Publikum: „Ich will auch!“
Lisa Müller, Junge Kritik
Poetisch formulieren sie Gedanken, die – hätten Winde Hirn und Sprache – von diesen stammen könnten. (…) Die Performance liefert über das Beschriebene hinaus noch wunderbare Bilder – etwa mit luftgefüllten Folien oder 2 Kubikmeter Korkgranulat, das wirkt, als würde der Tanzboden mit Erde bedeckt und es ums Verwurzeln von Bäumen und viel lustvolles Spiel in derselben gehen.
Heinz Wagner, kijuku.at
Wenn makemake ein Bühnenstück kreieren, dann spricht das Team alle Altersstufen an. Die angesprochen Kinder oder Heranwachsenden lassen sich von Poesie und Magie betören; die begleitenden oder auch interessierten Erwachsenen können ihren Wissensdurst befriedigen und sich über die präsentierten Fakten und Hinweise auf menschliche Absonderlichkeiten Gedanken machen.
Ditta Rudle, Tanzschrift.at

Sujetfotos (c) Apollonia T. Bitzan, im Bild: Martina Rösler
Szenenfotos (c) Chris Mavric

Dank an

Stadt Wien, BMKÖS - Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Wiederaufnahme im Dschungel Wien

Termine:

Mi, 03.04.2024, 10:00
Mi, 03.04.2024, 14:30
Do, 04.04.2024, 10:00
Fr, 05.04.2024, 10:00
Sa, 06.04.2024, 15:30
So, 07.04.2024, 15:30

TICKETS



Konzept: makemake produktionen
Koproduktion: Dschungel Wien
Performance & Stückentwicklung: Michèle Rohrbach, Martina Rösler, Ives Thuwis
Text und Dramaturgie:
Anita Buchart
Komposition & Live-Musik:
Lukas Schiemer
Bühne:
Nanna Neudeck
Endregie:
Kathrin Herm
Produktion:
Julia Haas 
Kommunikation:
Magdalena Fibich, Birgit Schachner
Regieassistenz:
Michèle Tacke

Erst flüstert es, zieht, pfeift, rauscht, stößt, tobt. Dann nichts.

Wenn ich den Südwind treffe, wir uns mit ganzer Kraft ineinander lehnen, dann steht die Luft. Stillstand. Die Ruhe vor dem … auch so eine menschengemachte Weisheit. Ich kann euch berichten, was sich die Menschen über den Wind ausgedacht haben, manches ist sehr frei erfunden, manches absurd, vieles Aberglaube und oft ist es zum Lachen. 

Euer Nordwind

Immer schon erfinden die Menschen Geschichten über den Wind - um ihn besser zu verstehen, vorherzusagen oder zu lenken. Der Wind hat viele Formen und lässt sich nur schwer einfangen. Schon ein Schmetterlingsflügel bringt die Luft in Schwung. Was kann dieser kleine Flügelschlag auslösen? Können wir den Wind besänftigen? makemake produktionen lässt den Wind erzählen, macht das unsichtbare Element durch Bewegung sichtbar, in der Musik hörbar und zeigt große wie kleine Zusammenhänge.



Premiere: 23.09.2023 im Dschungel Wien

“Was uns der Wind erzählt”

von Anita Buchart und Lili Mossbauer

Zusätzlich zum Stück ist das Kinderbuch “Was uns der Wind erzählt” im ACHSE Verlag erschienen.

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Stell dir vor: Der Wind nimmt dich mit auf eine Reise. Was erzählt er dir? Was zeigt er dir?
Dem Kind Lou passiert genau das und gemeinsam brechen Wind und Lou auf, um mehr über dieses Naturphänomen zu erfahren. Lou lernt viele Dinge: Wie der Wind Temperatur und Wetter beeinflusst, welche Geschichten sich die Menschen ausgedacht haben, um den Wind zu erklären, welche Namen der Wind trägt und was er alles bewirkt. Poetisch und bildstark spinnen Anita Buchart und Lili Mossbauer eine atmosphärische Geschichte über eine große Faszination von Kindern und Erwachsenen.

AB 5 JAHREN | 24 X 31 CM | 32 SEITEN | HARDCOVER
www.achseverlag.com

Leseprobe WIND, (c) ACHSE Verlag
Die Bilder – von der Titelseite wegdurchs ganze Buch hindurch vermitteln das, was der Text in Teils poetischenFormulierungen beschreibt. (…) Ob es sich um wilde Stürme oder leichte, sanfteWinde handelt – du kannst sie beim Betrachten der Seiten fast spüren (…) Der vielleichtschönste Satz als wäre er aus Kindermund: „Wind! Wiiinnnd!! Ich sehe dichnicht, aber du bist trotzdem da?“
Heinz Wagner, kijuku.at


Wiederaufnahme im Dschungel Wien

Termine:

Mi, 03.04.2024, 10:00
Mi, 03.04.2024, 14:30
Do, 04.04.2024, 10:00
Fr, 05.04.2024, 10:00
Sa, 06.04.2024, 15:30
So, 07.04.2024, 15:30

TICKETS



Konzept: makemake produktionen
Koproduktion: Dschungel Wien
Performance & Stückentwicklung: Michèle Rohrbach, Martina Rösler, Ives Thuwis
Text und Dramaturgie:
Anita Buchart
Komposition & Live-Musik:
Lukas Schiemer
Bühne:
Nanna Neudeck
Endregie:
Kathrin Herm
Produktion:
Julia Haas 
Kommunikation:
Magdalena Fibich, Birgit Schachner
Regieassistenz:
Michèle Tacke

Pressestimmen

Das Ergebnis ist eine sinnlich, spielerische Performance (…) Mittels fließender Bewegungen, Drehungen um die eigene Achse und schwingenden Armen verkörpern die drei Performenden den Wind.
Julia Sahlender, Ö1
Wenn die Performer*innen Erde auf die Bühne hieven, am Boden ausstreuen und darin als sanftes Lüftlein wühlen, dann machen sie dem jungen Publikum so richtig Lust. „Ich will auch“, ruft einer und bald tönt es im ganzen Theater: „Ich auch“, „Ich auch“, „Ich auch“. (…) so ist Alt und Jung von dieser leichtfüßigen und feinsinnigen Produktion bezaubert.
Edith Wolf Perez, tanz.at
Die Eröffnungsproduktion des Dschungel Wien könnte mitreißender nicht sein. (…) Physikalische Fakten werden in Geschichten verpackt und Mythen mithilfe fließender Choreografien und viel Musik nacherzählt.
Sarah Wetzlmayr, Bühne Magazin
Facettenreich und originell werden die Zusammenhänge dem jungen Publikum nähergebracht, ohne dabei belehrend zu wirken. […] Das moderneKonzept beeindruckt mit seiner Multimedialität. Besonders gelungen ist derEinsatz der Requisiten: schwarze Plastikbänder wehen magisch glitzernd imWindhauch und schweben in der durch zwei Windmaschinen erzeugten Brise. NeongelbeTücher gleiten durch die Luft, oder die Bühne wird ganz durch ein riesigesLuftkissen vereinnahmt. Kinderträume werden wahr, wenn Säcke voll Erde auf der Bühne ausgeleert werden und die Darsteller darin spielen. Ein verzückterAufschrei geht durch das Publikum: „Ich will auch!“
Lisa Müller, Junge Kritik
Poetisch formulieren sie Gedanken, die – hätten Winde Hirn und Sprache – von diesen stammen könnten. (…) Die Performance liefert über das Beschriebene hinaus noch wunderbare Bilder – etwa mit luftgefüllten Folien oder 2 Kubikmeter Korkgranulat, das wirkt, als würde der Tanzboden mit Erde bedeckt und es ums Verwurzeln von Bäumen und viel lustvolles Spiel in derselben gehen.
Heinz Wagner, kijuku.at
Wenn makemake ein Bühnenstück kreieren, dann spricht das Team alle Altersstufen an. Die angesprochen Kinder oder Heranwachsenden lassen sich von Poesie und Magie betören; die begleitenden oder auch interessierten Erwachsenen können ihren Wissensdurst befriedigen und sich über die präsentierten Fakten und Hinweise auf menschliche Absonderlichkeiten Gedanken machen.
Ditta Rudle, Tanzschrift.at

Sujetfotos (c) Apollonia T. Bitzan, im Bild: Martina Rösler
Szenenfotos (c) Chris Mavric

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